„Das iPhone lässt sich zusammenklappen?“ – seit Jahren geistert dieses Gerücht durch die Tech-Welt, doch diesmal sieht die Lage grundlegend anders aus.
Die Chancen auf ein iPhone Ultra standen noch nie so hoch wie jetzt.
Mehrere vertrauenswürdige Quellen deuten übereinstimmend auf die zweite Jahreshälfte 2026 hin.
Samsung hat den Foldable-Markt über Jahre hinweg aufgebaut – warum bewegt sich Apple erst jetzt?
- 📌 Das Wichtigste auf einen Blick
- iPhone Ultra Erscheinungsdatum – Ankündigung im September steht, der Verkaufsstart könnte auf sich warten lassen
- Design – Zugeklappt ein iPhone, aufgeklappt ein iPad
- Display – Ist ein faltenfreier Faltbildschirm wirklich möglich?
- iPhone Fold Spezifikationen – Der stärkste Akku der iPhone-Geschichte
- Kamera – Dual-Setup auf der Rückseite, Teleobjektiv fehlt
- iPhone Ultra Preis – Ab 1.999 $, das teuerste iPhone aller Zeiten
- Software – iOS 27 mit iPad-Feeling
- Scharnier und Haltbarkeit – Apples aufwendigste Entwicklung
- Warum bringt Apple gerade jetzt ein Foldable auf den Markt?
- Das iPhone Flip kommt auch – Clamshell-Foldable für 2027 angekündigt
- 💡FAQ
- ✨Fazit
📌 Das Wichtigste auf einen Blick
- iPhone Fold Erscheinungsdatum → Vorstellung im September 2026 zusammen mit dem iPhone 18 Pro gilt als wahrscheinlich. Der tatsächliche Verkaufsstart könnte sich allerdings auf Oktober bis Dezember verzögern.
- Design → Book-Style ähnlich dem Galaxy Z Fold Wide, das in der zweiten Jahreshälfte erscheinen soll – aufgeklappt ein 7,8-Zoll-Display in Tablet-Größe
- Schlüsseltechnologie → Ultra-Low-Crease-Panel mit kaum sichtbarer Falte, Liquid-Metal-Scharnier
- iPhone Ultra Preis → Ab ca. 1.999 $ (ca. 1.739 €), das 1-TB-Modell ab 2.399 $ (ca. 2.087 €)
- Besondere Merkmale → Touch ID statt Face ID, iPad-ähnliches Multitasking auf Basis von iOS 27
iPhone Ultra Erscheinungsdatum – Ankündigung im September steht, der Verkaufsstart könnte auf sich warten lassen
Die brennendste Frage lautet natürlich: Wann kommt das iPhone Ultra?
Zentrale Quellen wie Bloombergs Mark Gurman und Analyst Ming-Chi Kuo deuten übereinstimmend auf eine Vorstellung im September 2026 gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro hin.
Allerdings sind Ankündigung und tatsächliche Verfügbarkeit zwei verschiedene Dinge.
Gurman erklärte am 26.
März in einem Bloomberg-Q&A, dass es angesichts der hohen Produktionskomplexität „keinen Zweifel“ daran gebe, dass das iPhone 18 Fold später in den Handel kommt als die Pro-Modelle.
Ein ähnliches Muster gab es bereits 2017, als das iPhone X einige Wochen nach dem iPhone 8 in den Verkauf ging.
Zusammengefasst ergibt sich damit folgendes realistisches Szenario:
- Vorstellung: September 2026 (zeitgleich mit dem iPhone 18 Pro)
- Verkaufsstart: Oktober bis Dezember 2026 (abhängig von der Produktionskomplexität)
- Breite Verfügbarkeit: Anfang 2027
Auch die Lieferkette bewegt sich bereits im Takt dieses Zeitplans.
Die Massenproduktion der Foldable-Panels bei Samsung Display soll im Mai starten, die Endmontage bei Foxconn ist für Anfang Oktober vorgesehen.
Darüber hinaus ändert sich Apples gesamte iPhone-Strategie in diesem Jahr grundlegend.
Im Herbst 2026 werden nur das iPhone 18 Pro, Pro Max und Fold vorgestellt – das reguläre iPhone 18, 18e und Air 2 folgen erst im März 2027.
Eine klare Fokussierung auf das Premium-Segment also.
Design – Zugeklappt ein iPhone, aufgeklappt ein iPad
Das iPhone Fold setzt voraussichtlich auf ein Book-Style-Infolding-Design – ähnlich dem Samsung Galaxy Z Fold Wide, das mit einem neuen Formfaktor in der zweiten Jahreshälfte erscheinen soll.
Anfänglich kursierten Gerüchte über ein Clamshell-Design nach Art des Galaxy Z Flip, doch mittlerweile hat sich die Richtung klar zum seitlich aufklappbaren Book-Style verschoben.
Die erwarteten Maße im Überblick:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Internes Hauptdisplay | ca. 7,76–7,8 Zoll (2.713 × 1.920, 4:3-Format) |
| Externes Cover-Display | ca. 5,49–5,5 Zoll (2.088 × 1.422) |
| Dicke (zugeklappt) | ca. 9–9,5 mm |
| Dicke (aufgeklappt) | ca. 4,5–4,8 mm |
Aufgeklappt liefert das 4:3-Format eine breite Arbeitsfläche, die etwas kleiner als das iPad mini (8,3 Zoll) ausfällt, aber für Videokonsum und Split-Screen-Nutzung optimal geeignet ist.
Der Rahmen besteht aus einer Titan-Aluminium-Legierung, die Stabilität und geringes Gewicht vereint.
Die Lautstärketasten wandern auf die rechte obere Seite, die linke Rahmenseite kommt komplett ohne physische Tasten aus.
Eine Anordnung wie beim iPad mini – offenbar gewählt, um im Inneren maximalen Platz für die Technik zu schaffen. (Quelle: 9to5Mac, 02/2026)
Bei den Farben zeichnen sich zwei Optionen ab: ein dunkles Space Gray/Schwarz und ein helles Silber/Weiß.
Display – Ist ein faltenfreier Faltbildschirm wirklich möglich?
Der Hauptgrund für Apples späten Einstieg in den Foldable-Markt war das Falten-Problem (Crease).
Berichten zufolge soll die Faltentiefe auf unter 0,15 mm und der Faltenwinkel auf unter 2,5 Grad begrenzt werden – das Ziel ist, die Falte visuell und haptisch nahezu unsichtbar zu machen.
Sollte das tatsächlich so umgesetzt werden, wäre es ein echter Meilenstein.
Samsung Display liefert die Foldable-Panels exklusiv für Apples Foldable, ausgestattet mit Samsungs CoE-Technologie für ein dünneres, helleres und energieeffizienteres Display.
Besonders bemerkenswert ist, dass Apple die anfängliche Bestellung der Foldable-Panels bei Samsung Display deutlich aufgestockt hat.
Die ursprünglich geplanten 13 bis 15 Millionen Einheiten wurden auf bis zu 20 Millionen erhöht.
Zum Vergleich: Samsungs eigenes Foldable-Absatzziel für 2026 liegt bei rund 7 Millionen Geräten – Apple bereitet also im ersten Jahr etwa das Dreifache vor. (Quelle: Android Authority, 03/2026)
Auch das Galaxy Fold 8, das in der zweiten Jahreshälfte erscheinen soll, kündigt eine nahezu faltenfreie Creaseless-Panel-Technologie als eines seiner wichtigsten Upgrades an.
Sobald beide Modelle auf dem Markt sind, wird der direkte Vergleich – wer die Falte besser in den Griff bekommt – ein spannender Punkt.
iPhone Fold Spezifikationen – Der stärkste Akku der iPhone-Geschichte
| Merkmal | Erwartete Spezifikation |
|---|---|
| Prozessor | A20 Pro oder A20 (TSMC 2-nm-Verfahren) |
| RAM | 12 GB LPDDR5X (Samsung) |
| Speicher | 256 GB / 512 GB / 1 TB |
| Akku | ca. 5.000–5.800 mAh (wahrscheinlich ca. 5.500 mAh) |
| Modem | Apple C2 (nur eSIM, mmWave 5G) |
| Authentifizierung | Seitliche Touch ID (kein Face ID) |
Beim Blick auf die erwarteten Spezifikationen fällt vor allem der Akku ins Auge.
Mit geschätzten 5.000 bis 5.800 mAh (wahrscheinlich um die 5.500 mAh) übertrifft er den des iPhone 17 Pro Max (5.088 mAh) und wäre damit der größte Akku, den ein iPhone je hatte.
Ein Vergleich mit dem Galaxy Fold 8 drängt sich geradezu auf – auch Samsung kündigt für sein kommendes Foldable den größten Akku der Fold-Serie an.
Das Galaxy Fold 7 kam auf 4.400 mAh, das Fold 8 soll mit 5.000 mAh einen Sprung von 600 mAh machen.
Das iPhone Fold wird voraussichtlich noch darüber liegen.
Auf dem Papier hat Apples Foldable die Nase vorn – entscheidend ist aber letztlich das Verhältnis von Gewicht zu Akkueffizienz.
Da die Gewichtsangaben beider Modelle noch nicht bekannt sind, wird der echte Vergleich erst mit den ersten Praxistests nach dem Launch möglich sein.
Wer am Ende beim Akku die Nase vorn hat, bleibt also spannend.
Auch bei der Akkutechnologie könnten beide Hersteller unterschiedliche Wege gehen.
Das Galaxy Fold 8 dürfte weiterhin auf herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus (Li-Po) setzen, ohne Silizium-Karbon-Technologie.
Beim iPhone Ultra hingegen gibt es Berichte aus der Lieferkette über Silizium-Karbon-Anoden-Akkus von CATL (ATL) – allerdings gibt es auch Analysen, nach denen Apple weiterhin auf die bewährte Technologie setzt.
Die endgültige Entscheidung steht noch aus.
Beim Chip ist ein Prozessor auf Basis des 2-nm-Verfahrens von TSMC – die nächste Generation der A20-Serie – wahrscheinlich.
Supply-Chain-Analyst Jeff Pu erwartet den A20 Pro, identisch mit dem iPhone 18 Pro.
Einige Quellen berichten jedoch, dass nur die Pro-Modelle den A20 Pro erhalten und das iPhone Ultra mit dem regulären A20 ausgestattet werden könnte.
In jedem Fall wird sowohl bei Leistung als auch bei Energieeffizienz ein deutlicher Sprung erwartet.
Der Arbeitsspeicher beträgt 12 GB, beim Speicher stehen 256 GB, 512 GB und 1 TB zur Wahl. (Quelle: 9to5Mac, 02/2026)
Bemerkenswert ist auch die Rückkehr von Touch ID anstelle von Face ID.
Um die extrem dünne Bauform zu ermöglichen, fehlte offenbar der Platz für das Face-ID-Modul – stattdessen wird ein Fingerabdrucksensor in die Seitentaste integriert.
Kamera – Dual-Setup auf der Rückseite, Teleobjektiv fehlt
Das iPhone Fold wird insgesamt vier Kameras erhalten:
- Rückseite: 48 MP Hauptkamera + 48 MP Ultraweitwinkel (Dual-Setup)
- Vorderseite außen: 18 MP Punch-Hole-Kamera
- Vorderseite innen: 18 MP Kamera (einige Quellen nennen auch 24 MP)
Über die Umsetzung der inneren Frontkamera gibt es noch geteilte Meinungen.
Ursprünglich war eine UDC (Under Display Camera) geplant, doch Berichten zufolge wurde aufgrund unzureichender Bildqualität auf eine Punch-Hole-Lösung umgeschwenkt.
Einige aktuelle Quellen halten allerdings weiterhin an der Möglichkeit einer UDC für das Innendisplay fest – die endgültige Entscheidung könnte bis kurz vor Produktionsstart offen bleiben.
Ein Wermutstropfen: Das Teleobjektiv fehlt.
Während das iPhone 17 Pro eine Triple-Kamera (Haupt + Ultraweitwinkel + Tele) bietet, muss das iPhone Ultra aus Platzgründen mit dem Dual-Setup auskommen.
Bei einem Gerät in der Preisklasse von rund 1.739 € ist das Fehlen eines Teleobjektivs zweifelsohne ein Kompromiss.
Dafür soll es möglich sein, mit der 48-MP-Hauptkamera auf der Rückseite zu filmen und dabei das 5,5-Zoll-Cover-Display als Sucher zu nutzen – oder das 7,8-Zoll-Innendisplay als Spiegel zu verwenden, um Selfies in Hauptkamera-Qualität aufzunehmen.
iPhone Ultra Preis – Ab 1.999 $, das teuerste iPhone aller Zeiten
Die erwarteten Preise des iPhone 18 Fold nach Speichervariante:
| Speicher | Erwarteter Preis (USD) | Euro-Umrechnung (ca.) |
|---|---|---|
| 256 GB | ~1.999 $ | ca. 1.739 € |
| 512 GB | ~2.199 $ | ca. 1.913 € |
| 1 TB | ~2.399 $ | ca. 2.087 € |
Die aktuellsten Berichte konvergieren bei einem Einstiegspreis von 1.999 $ (ca. 1.739 €). Pro Speicherstufe steigt der Preis um jeweils 200 $.
Die frühen Gerüchte über einen Einstiegspreis von 2.399 $ gelten inzwischen als unwahrscheinlich. (Quelle: PhoneArena, 02/2026)
Bloombergs Mark Gurman deutete an, dass Apple das iPhone Fold als „Ultra“-Kategorie einstufen könnte.
Ähnlich wie bei der Apple Watch Ultra wäre es damit als absolutes Premium-Flaggschiff positioniert.
Das 1-TB-Modell läge mit 2.399 $ (ca. 2.087 €) zwar unter dem anfänglichen Gerüchtepreis von 2.900 $ (ca. 2.523 €), bewegt sich aber trotzdem in der Preisregion eines MacBook Air.
Ob das Preis-Leistungs-Verhältnis genug Käufer überzeugt und wie sich die ersten Verkaufszahlen entwickeln, wird spannend zu beobachten sein.
Die Marktprognosen fallen allerdings überraschend optimistisch aus.
IDC prognostiziert, dass Apple im ersten Jahr des Foldable-Markteinstiegs über 22 % Marktanteil nach Stückzahlen und 34 % nach Marktwert erreichen könnte.
Ming-Chi Kuo schätzt die Auslieferungen 2026 auf 3 bis 5 Millionen Einheiten und rechnet für 2027 – mit der zweiten Generation – mit einem Anstieg auf bis zu 20 Millionen.
Die hier genannten Euro-Beträge sind reine Umrechnungen zum Kurs von 1 USD = 0,87 EUR ohne deutsche Mehrwertsteuer (19 %) – die offiziellen deutschen Preise dürften also spürbar höher liegen.
Sobald Apple die Europreise bestätigt, lohnt sich ein Vergleich bei MediaMarkt, Saturn und Amazon.de.
Software – iOS 27 mit iPad-Feeling
Das iPhone Ultra läuft nicht mit iPadOS, sondern mit iOS 27.
Doch sobald Sie das Display aufklappen, ändert sich das Bild: Es werden iPad-ähnliche Multitasking-Funktionen unterstützt.
Laut Bloombergs Mark Gurman konzentriert sich Apple in iOS 27 speziell auf Funktionen für das faltbare iPhone.
Fließende Übergänge zwischen zugeklapptem und aufgeklapptem Zustand sowie responsive Layouts – alles deutet auf eine für Foldables optimierte Benutzeroberfläche hin.
Mit Split-View (zwei Apps nebeneinander) und einer Seitenleiste innerhalb von Apps wird das iPhone erstmals echtes Multitasking bieten. (Quelle: Bloomberg, 03/2026)
Allerdings wird der Stage Manager des iPads – also die vollständig freie Fensterverwaltung – voraussichtlich nicht unterstützt.
Kein iPad-Niveau, aber im Vergleich zum bisherigen iPhone eine völlig neue Multitasking-Dimension.
Für Entwickler stellt Apple Tools bereit, um bestehende iPhone-Apps an die neue Oberfläche anzupassen.
Scharnier und Haltbarkeit – Apples aufwendigste Entwicklung
Das Scharnier ist beim faltbaren iPhone der technologisch anspruchsvollste Bereich.
Es wird aus Liquid Metal (Flüssigmetall) im Druckgussverfahren hergestellt – ein Ansatz, der hohe Haltbarkeit mit minimaler Faltenbildung verbinden soll.
Die Konstruktion kombiniert Titan mit flexiblen Polymermaterialien und soll laut geleakten Testdaten über 200.000 Faltzyklen überstehen.
Wer sein Smartphone etwa 100-mal am Tag auf- und zuklappt, käme damit auf eine Lebensdauer von über fünf Jahren.
Laut Ming-Chi Kuo sollen die Produktionskosten des Scharniers bei rund 70 bis 80 $ (ca. 61–70 €) liegen – deutlich unter den Markterwartungen von 100 bis 120 $ (ca. 87–104 €). Ob Apple diese Einsparung an die Endkunden weitergibt, bleibt abzuwarten.
Gleichzeitig gilt genau dieses Scharnier als Hauptursache für mögliche Lieferengpässe zum Verkaufsstart.
Das Druckgussverfahren mit Liquid Metal ist hochkomplex und die Bauteilbeschaffung anspruchsvoll – der Preis für die angestrebte Perfektion.
Warum bringt Apple gerade jetzt ein Foldable auf den Markt?
Samsung verkauft seit 2019 Foldables, auch Huawei und Xiaomi sind längst im Markt.
Warum steigt Apple erst jetzt ein?
Die Antwort ist recht einfach: Weil jetzt endlich das technische Niveau erreicht ist, das Apple für akzeptabel hält.
Apple ist bekannt dafür, ein Produkt erst dann auf den Markt zu bringen, wenn es den eigenen Qualitätsansprüchen genügt.
Die ersten Foldables kämpften mit Falten, Scharnier-Haltbarkeit und Akkulaufzeit.
Apple hat abgewartet, bis diese Probleme ausreichend gelöst waren – und sieht diesen Zeitpunkt offenbar als gekommen an.
Auch das Markt-Timing passt. Der Foldable-Markt wächst zwar stetig, ist aber noch nicht im Mainstream angekommen.
Apples Einstieg könnte genau das Signal sein, das Foldables endgültig massentauglich macht.
Ein Gedanke drängt sich dabei auf: Samsung hat über sieben Jahre hinweg Erfahrungen und Daten gesammelt – und genau diese Vorarbeit dürfte letztlich auch zur Qualität von Apples erstem Foldable beigetragen haben.
Sollte das iPhone Fold ein Erfolg werden, wäre der größte Wegbereiter möglicherweise Samsung selbst.
Das iPhone Flip kommt auch – Clamshell-Foldable für 2027 angekündigt
Mit dem iPhone Fold ist die Geschichte nicht zu Ende.
Neben dem Book-Style-Modell arbeitet Apple auch an einem Clamshell-Foldable – dem iPhone Flip, das sich nach oben und unten zusammenklappen lässt.
Der Marktstart wird für 2027 erwartet, mit einem geschätzten Preis von rund 1.099 $ (ca. 956 €) – ein direkter Konkurrent der Galaxy-Z-Flip-Reihe.
Das iPhone Fold als Premium-Foldable jenseits der 2.000-$-Marke und das iPhone Flip als zugänglicherer Einstieg in die Foldable-Welt – beide Modelle sollen in unterschiedlichen Preissegmenten koexistieren.
Dass Apple nicht nur einen, sondern gleich zwei Foldable-Formfaktoren plant, zeigt deutlich: Dieser Markteinstieg ist kein Experiment, sondern eine langfristige Strategie.
💡FAQ
✨Fazit
Das iPhone Fold dürfte das Produkt sein, das Apples Philosophie des „Wir warten, bis es perfekt ist“ am deutlichsten verkörpert.
Ein 7,8-Zoll-Display im 4:3-Format, Book-Style-Formfaktor, A20-Chip und der mit 5.000 bis 5.800 mAh größte Akku der iPhone-Geschichte.
Was das iPhone Ultra Erscheinungsdatum betrifft: Die Vorstellung im September 2026 gilt als wahrscheinlich, der Verkaufsstart könnte sich auf Oktober bis Dezember verschieben.
Der iPhone Ultra Preis beginnt bei rund 1.999 $ (ca. 1.739 €) – das teuerste iPhone aller Zeiten.
Während Samsung sieben Jahre lang den Foldable-Markt erschlossen hat, hat Apple im Hintergrund seine Antwort vorbereitet.
Ob das Ergebnis dieses langen Wartens den Preis von rund 1.739 € rechtfertigen kann – was meinen Sie?
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ℹ️ Die in diesem Beitrag verwendeten Bilder sind Konzeptbilder, und die darin enthaltenen Zahlen und Angaben basieren auf Gerüchten. Sie können von der Realität abweichen.
